Home LifestyleVerbraucherMister Spex Brille: Gehörloser fühlt sich diskriminiert

Mister Spex Brille: Gehörloser fühlt sich diskriminiert

by info@deaf24.com

Ein gehörloser Kunde, der eine neue Brille bei Mister Spex in Würzburg erwerben wollte, stieß auf eine Barriere. Obwohl er ein passendes Gestell fand, konnte der Optiker aufgrund der Hörbehinderung des Kunden den Sehtest nicht durchführen, da dieser im Hintergrund spricht und das Hören eine Voraussetzung ist.

Als der Kunde auf die mangelnde Barrierefreiheit hinwies und auf die mögliche Diskriminierung aufmerksam machte, reagierte der Optiker unfreundlich. Schließlich wurde der gehörlose Kunde unverzüglich aus dem Laden gebeten. Dies lässt den Kunden sich schwer diskriminiert und abgewertet fühlen.

Fazit:

Der gehörlose Kunde wurde offensichtlich aufgrund seiner Hörbehinderung diskriminiert.

Die Weigerung, den Sehtest durchzuführen, die unfreundliche Reaktion des Optikers und der prompte Rauswurf aus dem Laden sind Anzeichen für mangelnde Barrierefreiheit und könnten als Verletzung der Rechte des Kunden betrachtet werden.

Es wäre angebracht, solche Vorfälle zu melden und möglicherweise rechtliche Schritte zu erwägen, um auf Diskriminierung hinzuweisen.

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